Abverkauf von Typ-2-Ladekabeln

Wachstumsumfeld für die nächste Generation von Innovatoren

Das zukünftige Innovationszentrum der dänischen Wirtschaft könnte durchaus nur wenige Kilometer nördlich von Kongens Lyngby entstehen. Hier befindet sich DTU Skylab, ein dynamischer Knotenpunkt, an dem Technologie und Talent aufeinandertreffen. Sponsoren wie Hans Følsgaard A/S tragen dazu bei, Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Wie Pflanzen benötigen auch neue Unternehmen und innovative technologische Lösungen optimale Wachstumsbedingungen, um sich durchzusetzen und erfolgreich zu wachsen. Im Vergleich zu vor wenigen Jahren verfügen Innovatoren heute über deutlich bessere und leichter zugängliche Werkzeuge als je zuvor: höhere Rechenleistung, 3D-Druck, KI-Tools und enorme Datenmengen. Doch bevor all dies einen Mehrwert schaffen kann, braucht es zwei Dinge: den Funken einer guten Idee und ein starkes Fundament für Wachstum.

Direktor Mikkel Sørensen erklärt: „Bei DTU Skylab unterstützen wir Ideen, Wissen und Erfindungen dabei, den Weg in die reale Welt zu finden, indem wir Innovatoren, Forschende und Studierende fördern. Als technische Universität unterstützen wir Projekte mit technologischem Schwerpunkt und bieten Zugang zu Laboren und vielem mehr. Gleichzeitig ist es entscheidend, eine kommerzielle Perspektive einzubringen. Dies geschieht unter anderem durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern.“

Das Innovationszentrum auf 5.500 Quadratmetern an der DTU

Zunächst einige Fakten: DTU Skylab befindet sich auf dem Campus der DTU (Technische Universität Dänemark). Hier stehen Studierenden und Innovatoren 5.500 m² moderne Labore, Hörsäle, Werkstätten, offene Büroflächen, Projekträume und vieles mehr zur Verfügung. All dies trägt dazu bei, ein Lern- und Entwicklungsumfeld über verschiedene technische Disziplinen hinweg zu schaffen.

Für die Studierenden der DTU stehen die Türen von Skylab weit offen. Wer sowohl eine Idee als auch das nötige Engagement mitbringt, kann auf ein Startup-Programm und einen Startup-Coach zugreifen, die dabei helfen, das Projekt zu strukturieren und die richtige Richtung einzuschlagen. Programme wie Skylab Ignite, Skylab Funding und Incubator bieten zahlreiche Ressourcen, die die Entwicklung erheblich beschleunigen können.

Wertvoller Austausch mit Experten und Industrie

„Die DTU hat eine lange Tradition der Offenheit gegenüber der Außenwelt, Organisationen und Unternehmen, und das prägt auch DTU Skylab“, berichtet Mikkel Sørensen.

„Es ist ein fruchtbares Innovationsumfeld, und die Grundidee besteht darin, Projekte zu entwickeln, zu testen und nach Möglichkeit zu realisieren und zu skalieren. Dabei ist Finanzierung von entscheidender Bedeutung. Bereits kleine Förderbeträge können in der frühen Phase eines Projekts einen enormen Unterschied machen. Dasselbe gilt für den Zugang zu Daten, fachspezifischem Know-how und den Austausch mit Experten.“

Um die Entwicklung der Projekte zu unterstützen, arbeitet DTU Skylab mit zahlreichen Stiftungen und Unternehmen zusammen, die finanzielle Unterstützung, fachliche Expertise sowie Markt- und Materialkenntnisse einbringen. Eines dieser Unternehmen ist Hans Følsgaard A/S.

„Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums von Hans Følsgaard im Jahr 2022 wünschten wir uns weder Blumen noch Geschenke, sondern Beiträge zu einem sinnvollen Engagement im DTU Skylab. Das entsprach eher unserem Geist und konnte gleichzeitig spannende Projekte hervorbringen“, erzählt Ronney Kjærulff Small, Field Application Engineer bei Hans Følsgaard A/S.

„Die Initiative wurde sehr positiv aufgenommen, weshalb wir heute ein aktiver Sparringspartner für die innovativen Studierenden im Skylab sind.“

Ein 100-jähriges Jubiläum mit großer Bedeutung

Direktor Mikkel Sørensen schätzt die Akteure, die sich dafür engagieren, gute Ideen voranzubringen:

„Wir arbeiten sowohl mit Stiftungen als auch mit Unternehmen zusammen, und alle leisten einen unschätzbaren Beitrag. Stiftungen können finanzielle Unterstützung bieten, während Unternehmen wie Følsgaard wertvolles Fachwissen einbringen, das Ideen stärkt und optimiert. Ich halte es für eine hervorragende Initiative, die das Unternehmen anlässlich seines Jubiläums ergriffen hat.“

Doch wie funktioniert diese Unterstützung in der Praxis?

„Følsgaard wird eingebunden, wenn relevante Projekte laufen, bei denen wir beispielsweise Einblicke aus der Wirtschaft, bestimmten Branchen oder von spezialisierten Herstellern von Geräten und Komponenten einbringen können“, erklärt Ronney Small.

„Wir sind Technologiepartner in den Bereichen Fertigungsindustrie, erneuerbare Energien, Kabeltechnologie, Infrastruktur, Telekommunikation, Powertech und Marinetech. Daher interessieren wir uns naturgemäß besonders für Projekte in diesen Bereichen.“

 

"Mit der Unterstützung von Følsgaard macht LogiScan einen großen Schritt in Richtung intelligenterer Lagerverwaltung. Eine Investition von 40.000 DKK macht unseren ersten Prototypen vor Ort Wirklichkeit. Vielen Dank, dass Sie an unsere Vision glauben!"


Pitches nach dem Vorbild von „Die Höhle der Löwen“

Wer die Sendung Die Höhle der Löwen kennt, wird viele Parallelen zur Vorgehensweise im DTU Skylab erkennen. Die Studierenden präsentieren ihre Projekte, zeigen deren Potenzial auf und erläutern, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte oder welche Unterstützung sie benötigen, um den nächsten Schritt zu machen.

Dies hat unter anderem zu einem intensiven Austausch über folgende Projekte geführt:

Entwicklung von IoT-Geräten zur Datenerfassung, beispielsweise auf Baustellen. Følsgaard konnte hierbei unter anderem Wissen über Mehrfachsteckdosen und Stromverteilung beisteuern.
Bahnbrechende Hard- und Software zur Überwachung der Biodiversität unter Wasser in Seen, Meeresgebieten und Fließgewässern. Dieses Projekt wurde als bestes universitäres Startup ausgezeichnet.
Intelligente Hardware für präzise Ortung im Außenbereich sowie eine Lösung, die die Batteriekapazität von Elektrofahrzeugen nutzt, um die Stromversorgung des Netzes auszugleichen.

Mehrere dieser Projekte verlassen bereits die „Spielwiese“ und bewegen sich in Richtung realer Märkte. Genau das ist eines der zentralen Ziele von DTU Skylab. Ein weiteres wichtiges Ziel ist der gegenseitige Nutzen, den sowohl Studierende als auch die beteiligten Partner aus dem Engagement ziehen.

Ronney Small erklärt: „Der Austausch verläuft keineswegs nur in eine Richtung. Wir verfügen über branchenspezifisches Wissen sowie enge Kontakte zum Markt und zu den Herstellern, die die Studierenden benötigen. Gleichzeitig bietet uns unser Engagement im DTU Skylab die einmalige Gelegenheit, nah an den neuesten technologischen Entwicklungen zu bleiben und den Kontakt zur nächsten Generation von Innovatoren zu pflegen.“

Abschließend sagt er: „Letztlich profitieren auch die Kunden von Hans Følsgaard davon, dass wir die Tür für kommende Generationen offenhalten und dabei helfen, eine Brücke zwischen etablierten Technologieunternehmen und kreativen Studierenden zu schlagen. Diese Offenheit fördert Neugier und kann zu neuen Geschäftsmöglichkeiten führen.“

[Include file 'Blocks/Overlay/Custom__Blocks.cshtml' not found in 'Templates/Designs/Rapido/Paragraph/Overlay.cshtml']